Volles Haus mit schwungvoller Musik und Ballett
vo.li.: Birgit Adolf, Christl Adolf, Andrea Millet, Martin Seel, Heidelinde Schmid, Peter Tilch Foto: Rottensteiner
Die Elevinnen der Musikschule Essenbach mit (vo.re.) Heidelinde Schmidt, Peter Tilch (vo.li.) Christl Adolf, Andrea Millet, Birgit Adolf, Christina Zirngibl
Balletttänzerinnen der Musikschule Essenbach Fotos: Rottensteiner
Der Rathaus Prunksaal war bis auf den letzten Platz gefüllt, als die Präsidentin des Soroptimist-Clubs Landshut, Gaby Schramm, die Gäste begrüßte: "Wir Soroptimistinnen setzen uns seit fast 14 Jahren ehrenamtlich und unermüdlich dafür ein die Lebensbedingungen von Mädchen und Frauen in Landshut zu verbessern. Deshalb unterstützen wir zahlreiche soziale Projekte, mit dem Fokus auf Bildung und Kultur. Und das möchten wir auch weiterhin kontinuierlich ausbauen und optimieren."
Bereits zum vierten Mal hatten die Landshuter Soroptimistinnen zum Neujahrskonzert eingeladen – zum ersten Mal fand diese Veranstaltung im Rathaus statt.
Das bewährte Künstlerensemble Heidelinde Schmid (Sopran), Peter Tilch (Bariton), Martin Seel (Querflöte), Birgit Adolf (Violine), Andrea Millett (Cello) und Christl Adolf (Klavier) begeisterte das Publikum mit Ohrwürmern aus Oper und Operette, spielte schwungvolle Walzer und Highlights aus Musicals.
Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt mehrerer Ballettgruppen der Musikschule Essenbach: zu vier Musikstücken zeigten sie unter der Leitung von Christina Zirngibl ihr Können und zogen die Zuschauer mit ihrer Darbietung in ihren Bann.
In der Pause konnten sich die Gäste mit Getränken und hausgemachtem Fingerfood versorgen, für viele ein fester Bestandteil dieser Veranstaltung.
Am Ende des Konzerts konnte das Publikum die Künstler mit anhaltendem Applaus zu zwei Zugaben bewegen und das Konzert fand seinen Abschluss mit Standing Ovations.
Der gesamte Erlös und die Spenden dieses gelungenen Abends fließen in die Projekte des Vereins Soroptimistinnen Landshut helfen e.V. zugunsten von Frauen und Mädchen in der Region.
(Berichterstattung Landshuter Zeitung 08.01.2026)